Synergien auf Grund Auslagerung im Bereich § 25c KWG nutzen

Sie sind ein kleineres oder mittleres Finanzdienstleiststungsinstitut und haben gemäß neuster gesetzlicher Vorgaben in den Bereichen der Prävention von Geldwäsche, Terrorismusfinanzung und bei “sonstigen strafbaren Handlungen” gem. § 25c KWG eine integrierte Gefährdungsanalyse anzufertigen.

Zu den allgemeinen Sicherungsmaßnahmen gem. § 25c KWG gehört  unter anderem:

Die Sammlung von Informationen (innerhalb und außerhalb des Instituts) über strafbare Handlungen und Risiken, z. B.:

  • Analyse und Auswertung von aufgedeckten Fällen (z. B. Schaffung einer Betrugs-, Kriminalitäts- und/oder Schadendatenbank)
  • Informationen zum Gefährdungspotential
  • Informationen durch Ermittlungsbehörden oder andere Stellen (Typologien)
  • Medienberichte
  • Informationsdatenbanken
  • Vernetzung und Informationsaustausch mit anderen Instituten (entsprechend § 12 Abs. 3 GwG und
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Der neue § 25c KWG und seine Auswirkungen

Am 08.03.2011 wurden die Änderungen des § 25c KWG im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Welche Neuerungen wurden festgelegt und was für Auswirkungen ergeben sich hierdurch für Finanzdienstleister und wie können wir Ihnen helfen?

Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Schaffung und Fortentwicklung einer institutsspezifischen “Integrierten Gefährdungsanalyse” für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und “Sonstige strafbare Handlungen”
  • Einrichtung einer “Zentralen Stelle” zur Koordination der Prävention von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und “Sonstigen strafbaren Handlungen”
  • Ausrichtung aller weiteren organisatorischen Sicherungsmaßnahmen des Instituts, wie zum Beispiel Monitoring- und Kontrollmaßnahmen anhand dieser Gefährdungsanalyse
  • Festlegen und Pflegen von internen Grundsätzen (Pflichten, Verantwortlichkeiten, etc.)
  • Institutsweite kunden- und mitarbeiterbezogene Sicherungsmaßnahmen

Besonders hervorzuheben ist die Schaffung der … Ganzen Artikel lesen