Es gibt viele Argumente, die für einen externen Datenschutzbeauftragten sprechen

Neben den Anforderungen zur Fachkunde an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten, geht dieser auch eine erhebliche rechtliche Verpflichtung ein.

Hierzu werden im aktuellen Aufsatz ” Beihilfe durch Unterlassen? – Zur strafrechtlichen Verantwortung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten i. S. d. §§ 13, 27 StGB bei Nichterfüllung seiner gesetzlichen Pflichten” von Herrn Prof. Dr. jur. Dirk-M. Barton in der aktuellen “Recht der Datenverarbeitung” (RDV – 26. Jahrgang 2010 Heft Seiten 247 – 300) folgende Thesen vertreten, die an dieser Stelle verkürzt dargestellt sind:

  • “Die Vermeidung von Rechtsverstößen durch Unternehmensangehörige ist angsichts drohender hoher Schäden und Reputationsverluste zentraler Bestandteil eines Compliance-Managements, das einen Teil des Risikomanagements
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Wie organisiere ich den Datenschutz in meiner Firma?

Warum muss ich bzw. mein Unternehmen sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen?

Neben einer Vielzahl von fachspezifischen Datenschutzregelungen in Gesetzen wie z. B. das Sozialgesetzbuch (SGB), das Telekommunikationsgesetzes (TKG), etc.  regelt in Deutschland vordergründig das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) die Einhaltung des Schutzes des Einzelnen, dass dieser durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht nicht beeinträchtigt wird.

Für Sie als Unternehmer ist wichtig, dass das BDSG für Sie dann gilt, wenn Sie DV-Anlagen einsetzen oder wenn Sie mit nicht-automatisierten Dateien umgehen, sowie sich die daraus aufbauenden Aktivitäten auf personenbezogene Daten beziehen. In der heutigen Zeit bedeutet dieses konkret, dass … Ganzen Artikel lesen