Es gibt viele Argumente, die für einen externen Datenschutzbeauftragten sprechen

Neben den Anforderungen zur Fachkunde an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten, geht dieser auch eine erhebliche rechtliche Verpflichtung ein.

Hierzu werden im aktuellen Aufsatz ” Beihilfe durch Unterlassen? – Zur strafrechtlichen Verantwortung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten i. S. d. §§ 13, 27 StGB bei Nichterfüllung seiner gesetzlichen Pflichten” von Herrn Prof. Dr. jur. Dirk-M. Barton in der aktuellen “Recht der Datenverarbeitung” (RDV – 26. Jahrgang 2010 Heft Seiten 247 – 300) folgende Thesen vertreten, die an dieser Stelle verkürzt dargestellt sind:

  • “Die Vermeidung von Rechtsverstößen durch Unternehmensangehörige ist angsichts drohender hoher Schäden und Reputationsverluste zentraler Bestandteil eines Compliance-Managements, das einen Teil des Risikomanagements
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Wie organisiere ich den Datenschutz in meiner Firma?

Warum muss ich bzw. mein Unternehmen sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen?

Neben einer Vielzahl von fachspezifischen Datenschutzregelungen in Gesetzen wie z. B. das Sozialgesetzbuch (SGB), das Telekommunikationsgesetzes (TKG), etc.  regelt in Deutschland vordergründig das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) die Einhaltung des Schutzes des Einzelnen, dass dieser durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht nicht beeinträchtigt wird.

Für Sie als Unternehmer ist wichtig, dass das BDSG für Sie dann gilt, wenn Sie DV-Anlagen einsetzen oder wenn Sie mit nicht-automatisierten Dateien umgehen, sowie sich die daraus aufbauenden Aktivitäten auf personenbezogene Daten beziehen. In der heutigen Zeit bedeutet dieses konkret, dass … Ganzen Artikel lesen

Die neue MaRisk (BA) ist am 15.12.2010 veröffentlicht worden

Sehr geehrte Damen und Herren,

mittlerweile aktualisiert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ihr Rundschreiben bzgl. der Mindestanforderungen an das Risikomanagement – aufgrund der Verwerfungen an den Finanzmärkten – fast im Jahrestakt. Am 15.12.2010 war es nun mal wieder soweit.

CDC Compliance & Datenschutz Consulting UG (haftungsbeschränkt) möchte diese Veröffentlichung zum Anlass nehmen und Ihnen in einem Kurzüberblick zur MaRisk die Neuerungen vorstellen. Gleichzeitig können Sie über folgenden Link das Rundschreiben der BaFin komplett downloaden:  http://www.cdc-ug.de/pdf/MaRiskFassung-15122010.pdf .

Weitere Informationen zur MaRisk und deren Umsetzung sowie Möglichkeiten zur Unterstützung können Sie bei unserem Geschäftsführer Herr Thomas Gutte erfragen.

CDC Compliance & Datenschutz … Ganzen Artikel lesen

Das Datenschutz-Gütesiegel für IT-Produkte als Wettbewerbsvorteil nutzen

Bieten Sie im B2B-Bereich IT-Lösungen für Ihre Kunden an?

Wenn Ihre Antwort “Ja” lautet, dann sollten Sie Ihren Kunden unbedingt ein weiteres Verkaufsargument für Ihr Produkt mit an die Hand geben.

Das Datenschutz-Gütesiegel für IT-Produkte vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD).

Das ULD ist für die Datenschutz-Aufsicht in Schleswig-Holstein zuständig und berät darüber hinaus auch Wirtschaftsunternehmen und Bürger in allen Fragen des Datenschutzes. Mit dem Leiter des ULD Herrn Dr. Thilo Weichert, der gleichzeitig Landesbeauftragter für den Datenschutz in Schleswig-Holstein ist, steht dem ULD ein bundesweit bekannter und respektierter Experte vor. Aufgrund des großen Erfahrungsschatzes des ULD ist … Ganzen Artikel lesen

Zum internationalen Antikorruptionstag

Gerade eben wurde von der UNO zum siebten mal an die Zeichnungskonferenz zur UN-Konvention (UNCAC) gegen Korruption in 2003, die seitdem von 148 Staaten ratifiziert wurde, erinnert.

Hat sich aufgrund dieser Konvention irgend etwas verändert? Man will meinen, nein! Jeden Tag erreichen uns neue Schlagzeilen, dass die eine oder andere Stelle gegen ein zusätzliches Entgelt etwas ermöglicht hat, was sie normalerweise nicht hätte tun dürfen.

Fragt man hier in Deutschland Unternehmer von kleineren oder mittelständischen Unternehmen, könnte man dagegen den Eindruck bekommen, dass  Korruption nur ein Phänomen von großen Konzernen sei und hauptsächlich in der Dritten Welt vorkommt. Auf weiterer … Ganzen Artikel lesen

Risiken in der Anlageberatung erkennen, vermeiden bzw. versichern

Im Bereich der Anlageberatung kann es für den Berater zu einer Vielzahl von Faktoren kommen, die im Nachhinein  als Fehlberatung gewertet werden können. Hier ist z. B. die unterlassene Informationspflicht bzgl. Kick-back-Zahlungen u. ä. zu nennen, die die Finanzdienstleistungsbranche seit nunmehr fast zehn Jahren beschäftigen.

Der Gesetzgeber hat mittlerweile mit Gesetzesänderungen, z. B. im Rahmen der MiFID/FRUG, dem Anlegerschutzgesetz 1 etc. reagiert. Für 2011 stehen weitere Gesetzesänderungen wie z. B. die AnsFuG oder im Bereich der Packaged Retail Investment Products (PRIPs) an.

Dieses führt dazu, dass neben vielen internen organisatorischen Maßnahmen der Finanzdienstleistungsinstitute zur Riskovermeidung und Compliance-Organisation, die Häuser auch … Ganzen Artikel lesen

Infos zur MaRisk (BA) und zum Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz

Zum Jahreswechsel stehen für die Finanzdienstleister, wie Banken oder Vermögensverwalter, wieder einige Gesetzesänderungen an. Auf zwei dieser Änderungen möchten wir hinweisen:

MaRisk (BA)

Die endgültige Fassung dieser neuerlichen Überarbeitung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) ist bis zum Jahresende 2010 geplant. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben des Ausschusses der europäischen Bankenaufseher (CEBS) soll diese dann sofort in Kraft treten, wobei die Aufsicht eine “vollumfängliche Umsetzung” der neuen Anforderungen bis zum Jahresende 2011 erwartet.  Den derzeitig aktuellen Entwurf der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellen wir Ihnen gerne zu Ihrer Information zur Verfügung.

marisk-entwurf_vom_20101104

Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz

Die Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie (MiFID) und … Ganzen Artikel lesen